Wirkungsweise des Haemo-Lasers®

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Die intravenöse Blutbestrahlung mittels Low-Level-Laser ist eine Regulationstherapie: 

Gesundes Gewebe wird dabei nicht beeinflusst, gestörte Zellfunktion aber stabilisiert. Die Zufuhr von Photonenenergie optimiert den Stoffwechsel der Blutzellen und steigert die Durchblutung  und somit die Sauerstoffversorgung des gesamten Organismus.

Anhand von Laboranalysen konnte die deutlich verbesserte Fließeigenschaft des Blutes auf die verminderte Zusammenballung der Blutplättchen und roten Blutkörperchen (Erythrozyten) zu Aggregaten, sowie die gesteigerte Verformbarkeit der Erythrozytenwand zurückgeführt werden. Diese Sauerstoff-Träger können so auch noch durch kleinste Gefäße gelangen (Mikrozirkulation).

Desweiteren bewirkt die Haemo-Laser®-Therapie einen meßbaren Anstieg der Immunglobuline im Blutplasma und eine vermehrte Aktivität der Fresszellen (Stimulierung des oxidativen Stoffwechsels der Mitochondrien durch Licht) im Sinne einer Stärkung des Immunsystems.

Die gleichzeitig erhöhte Ausschüttung von sog. antientzündlichen Zytokinen mit verstärkter Fibroblastentätigkeit (Geweberegeneration) erklärt die hervorragende Wirkung des Laserlichts auf alle schlecht heilende Wunden, inbesondere in Kombination mit deren lokalen Bestrahlung.

Mehrere internationale Studien dokumentierten auch positive Wirkungen des Haemolasers auf verschiedene Blutparameter, vor allem Leber- und Fettwerte, sowie Blutzuckertagesspiegel.